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Rücksturz

Ich bin auf dem Weg zurück zum Mond.

Hier ist Ende.
3.3.11 12:07


Massenmörders Abkömmling Ungewissen

Tja ...
So ist das mit den Massenmördern. Die Auswirkungen ihrer Taten sind mir nicht bekannt. Dir vielleicht? Ich als vom ewigen Leben überzeugter Mensch kann denen entweder nichts oder alles vorwerfen. Und was ist eine Masse? Die Masse Mensch mein ich, die man beseitigen muss, um eine ordentliche Karriere als Massenmörder hinzulegen.
10? 100? 1000? 100000? Eine Million? ... Oder noch mehr?
Stck? Kg?
Da wird es doch bestimmt irgendeine Norm drüber geben ..

Ich meine ja, was Massenmörder bewirken, entzieht sich unserem Erkenntnishorizont. So wie uns sich vieles unserem Erkennen entzieht. Außer vielleicht eines ... Sie scheinen sich selbst zu reproduzieren. Und zwar durch ... Und jetzt kommt der Joke ... Durch unser aller Geist in Form unserer Moral und daraus materialisiert durch unser wahnsinniges Rumgeficke.

Nehmen wir einmal an, ein Flugzeug wird von einem Massenmörder entführt und landet mit dem Ding in einem Hochhaus und tötet dabei so mit allem drum und dran 1500 Menschen, den Wachhund des Nachtwächters, 4764 Ratten und sonst noch so alles mögliche Ungeziefer.

Was ist da jetzt der Unterschied zu einem Tag Autoverkehr auf dieser Welt?

Genau ... Keiner.
Eigentlich ...
Denn jetzt kommen die Gutmenschen ins Spiel. Die eigentlich größten Massenmörder ...
Die unerkannten Massenmörder ...

Um die Toten im Straßenverkehr zu reduzieren, werden Warnschilder an den Straßen aufgestellt ... Kann man an den Eingängen zu Hochhäusern nicht auch Schilder aufstellen?
„Vorsicht beim betreten dieses Gebäudes. Neben Erdbeben, Herzinfarkt und tausendes anderes Ungemach kann es ihnen hier auch passieren, dass sie beim kostenlosen benutzen unserer Toiletten auch einen Freiflug geschenkt bekommen.“

Oder an den Bahnhöfen der U – Bahnen dieser Welt ...
„Vorsicht! Zerplatzende Fahrgäste.“

"Vorsicht Wildwechsel" ist dir ja bekannt, oder?

Müssen immer, wenn ein Massenmörder im Spiel ist, ihm genau seine Eigenarten nachgemacht werden, ihn dabei noch zigmal übertreffen wollend und Millionen andere Menschen, die nun wirklich nichts mit Flugzeugen und Hochhäusern, geschweige denn mit zerplatzenden Fahrgästen in der Londoner U Bahn zu tun haben, hingemetzelt werden?

Massenmörder bewirken nicht das, was du glaubst zu denken.

Pass auf ...

Stell dir vor, ein Kommando etruskischer Separatisten überfällt eine Grundschule in Bottrop und richtet unter den Kindern ein Blutbad an. Deine Moral sagt dir natürlich, dass das schrecklich und menschenverachtend ist. Schrecklich, oder? Und alle stimmen ein in dieses Lied ... Denn alle wollen natürlich gute Menschen sein. Und womöglich gibt es ja sogar Menschen, die aus wirklichem Mitgefühl so denken und fühlen ... Und nicht aus Angst, ihrem Kind könne das auch passieren. Denn darin liegt alle Heuchelei. Aber sag mal ganz ehrlich ... Was hast du mit einem Kind in Bottrop zu tun?

Nun verändern wir das Szenario etwas und verändern Ort und Zeit.
Es ist der 10. September 1896 in Braunau am Inn ... Österreich ... Einige offenbar geistesgestörte Jugendliche stürmen die dortige Grundschule und töten dort wahllos hunderte Kinder, darunter auch den Sohn von Alois und Klara Hitler, Adolf Hitler. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die damaligen Bewohner von Braunau dafür trotzdem kein Verständnis gezeigt hätten und die Mörder wie es sich gehört am nächsten Baum aufgeknüpft hätten.
Aber was sagt deine Moral nun zu dir?
Das du mit einem Kind in Braunau am Inn eigentlich nichts zu tun hast?

Wie gesagt ... Was Massenmörder wirklich anrichten, das wissen wir im Grunde nicht.
Es könnten aber aus der Sicht moralisch denkender Menschen durchaus einige Weltverbesserer unter ihnen sein.

Im übrigen stirbt durch Massenmörder nicht ein Mensch mehr auf dieser Welt .
Die Anzahl der Tode ist durch die Geburten bestimmt.

Und somit sind auch die Verursacher aller Tode erkannt ...

Wobei es völlig belanglos ist, ob der schwarze Mann in Form eines zerplatzenden Fahrgastes daherkommt oder durch einen Pickel am Arsch.
Und ist der Erfinder des Penicillins nicht eigentlich auch ein Massenmörder?

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt.
Soll er schauen, dass sie schön grün wird.
Milliarden Welten ...
In meiner Welt gibt es kein Leid, kein Verbrechen und keine Massenmörder.

Außer einen vielleicht.
3.3.11 11:56


Vom Wege Des Schaffenden

Willst du, mein Bruder, in die Vereinsamung gehen? Willst du den Weg zu dir selber suchen? Zaudere noch ein wenig und höre mich.

"Wer sucht, der geht leicht selber verloren. Alle Vereinsamung ist Schuld": so spricht die Herde. Und du gehörtest lange zur Herde.
Die Stimme der Herde wird auch in dir noch tönen. Und wenn du sagen wirst: "Ich habe nicht mehr ein Gewissen mit euch", so wird es eine Klage und ein Schmerz sein.
Siehe, diesen Schmerz selber gebar noch das eine Gewissen: und dieses Gewissens letzter Schimmer glüht noch auf deiner Trübsal.
Aber du willst den Weg deiner Trübsal gehen, welches ist der Weg zu dir selber? So zeige mir dein Recht und deine Kraft dazu!
Bist du eine neue Kraft und ein neues Recht? Eine erste Bewegung? Ein aus sich rollendes Rad? Kannst du auch Sterne zwingen, daß sie um dich sich drehen?
Ach, es gibt so viel Lüsternheit nach Höhe! Es gibt so viel Krämpfe der Ehrgeizigen! Zeige mir, daß du keiner der Lüsternen und Ehrgeizigen bist!
Ach, es gibt so viel große Gedanken, die tun nicht mehr als ein Blasebalg: sie blasen auf und machen leerer.
Frei nennst du dich? Deinen herrschenden Gedanken will ich hören und nicht, daß du einem Joche entronnen bist.
Bist du ein solcher, der einem Joche entrinnen durfte? Es gibt manchen, der seinen letzten Wert wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf.
Frei wovon? Was schiert das Zarathustra? Hell aber soll mir dein Auge künden: frei wozu?
Kannst du dir selber dein Böses und dein Gutes geben und deinen Willen über dich aufhängen wie ein Gesetz? Kannst du dir selber Richter sein und Rächer deines Gesetzes? Furchtbar ist das Alleinsein mit dem Richter und Rächer des eignen Gesetzes. So wird ein Stern hinausgeworfen in den öden Raum und in den eisigen Atem des Alleinseins. Heute noch leidest du an den Vielen, du Einer: heute noch hast du deinen Mut ganz und deine Hoffnungen.
Aber einst wird dich die Einsamkeit müde machen, einst wird dein Stolz sich krümmen und dein Mut knirschen. Schreien wirst du einst "Ich bin allein!"
Einst wirst du dein Hohes nicht mehr sehn und dein Niedriges allzunahe; dein Erhabnes selbst wird dich fürchten machen wie ein Gespenst. Schreien wirst du einst: "Alles ist falsch!"
Es gibt Gefühle, die den Einsamen töten wollen; gelingt es ihnen nicht, nun, so müssen sie selber sterben! Aber vermagst du das, Mörder zu sein?
Kennst du, mein Bruder, schon das Wort "Verachtung"? Und die Qual deiner Gerechtigkeit, solchen gerecht zu sein, die dich verachten?
Du zwingst viele, über dich umzulernen; das rechnen sie dir hart an. Du kamst ihnen nahe und gingst doch vorrüber: das verzeihen sie dir niemals.
Du gehst über sie hinaus: aber je höher du steigst, um so kleiner sieht dich das Auge des Neides. Am meisten aber wird der Fliegende gehaßt.
"Wie wolltet ihr gegen mich gerecht sein!" - mußt du sprechen - "ich erwähle mir eure Ungerechtigkeit als den mir zugemeßnen Teil."
Ungerechtigkeit und Schmutz werfen sich nach dem Einsamen: aber mein Bruder, wenn du ein Stern sein willst, so mußt du ihnen deshalb nicht weniger leuchten!
Und hüte dich vor den Guten und Gerechten! Sie kreuzigen gerne die, welche sich ihre eigne Tugend erfinden - sie hassen den Einsamen.
Hüte dich auch vor der heiligen Einfalt! Alles ist ihr unheilig, was nicht einfältig ist; sie spielt auch gerne mit dem Feuer - der Scheiterhaufen.
Und hüte dich auch vor den Anfällen deiner Liebe! Zu schnell streckt der Einsame dem die Hand entgegen, der ihm begegnet. Manchem Menschen darfst du nicht die Hand geben, sondern nur die Tatze: und ich will, daß deine Tatze auch Krallen habe.
Aber der schlimmste Feind, dem du begegnen kannst, wirst du immer dir selber sein; du selber lauerst dir auf in Höhlen und Wäldern.
Einsamer, du gehst den Weg zu dir selber! Und an dir selber führt dein Weg vorbei, und an deinen sieben Teufeln!
Ketzer wirst du dir selber sein und Hexe und Wahrsager und Narr und Zweifler und Unheiliger und Bösewicht. Verbrennen mußt du dich wollen in deiner eigenen Flamme: wie wolltest du neu werden, wenn du nicht erst Asche geworden bist!
Einsamer, du gehst den Weg des Schaffenden: einen Gott willst du dir schaffen aus deinen sieben Teufeln!
Einsamer, du gehst den Weg des Liebenden: dich selber liebst du und deshalb verachtest du dich, wie nur Liebende verachten.
Schaffen will der Liebende, weil er verachtet! Was weiß der von Liebe, der nicht gerade verachten mußte, was er liebte!
Mit deiner Liebe gehe in deine Vereinsamung und mit deinem Schaffen, mein Bruder; und spät erst wird die Gerechtigkeit dir nachhinken.
Mit meinen Tränen gehe in deine Vereinsamung, mein Bruder. Ich liebe den, der über sich selber hinaus schaffen will und so zugrunde geht. -

Also sprach Zarathustra.

(Nietzsche)
3.3.11 11:56


Individuation

Ich werde sein.

Link nach Wikipedia


Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehe und führe die Israeliten aus Ägypten? Er sprach: Ich will mit dir sein. Und das soll dir das Zeichen sein, daß ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge. Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt! und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: "Ich werde sein", der hat mich zu euch gesandt.

(2. Mose 3, 1 - 14)
3.3.11 11:38


Almansa



Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht:
bin ich ein Falke,
ein Sturm
oder ein großer Gesang.

Rainer Maria Rilke
17.7.07 16:16


Vor der Frage zur Antwort kommen

Besonders ein wirrer Geist ist geistig.
Nicht dass dieses Entschuldigung des Zustandes meines ...
Aber auch
Geist und Gedanken durcheinanderbringend, kommen doch recht oft schöne Blüten ...
Der Verwirrtheit?

Welcher Geist fühlt sich von der Verwirrtheit wohl ganz und gar befreit und glaubt über Wahrheit und Erkenntnis ganz und gar wahr berichten zu können?

Doch wohl nur der verwirrte ...

Jeder Gedanke gibt nur eine Antwort und gibt zwei weitere Fragen auf. Jeder Gedanke ist in dieser Welt ganz und gar der Lüge überführt ... Auch dieses Geschreibsel hier - Was nur - was sage ich ... Weniger als Denken ist.

In sich ...
In sich muss man zur Wahrheit kommen.
Man findet den Frieden nicht ausserhalb von sich.
Dort sind nur die Zerrbilder der eigenen Zerrissenheit ...
Die sich deiner bemächtigen wollen ...
Die in dir zu sich selber wollen ...

Seltsam, ne?

Find ich auch. Muss ja auch nicht unbedingt wahr sein, was hier so geschrieben steht. Oder sagte ich, dass du mir unbedingt glauben musst?

Nö! ...

Da gibt es andere Institutionen ...


Aber jetzt mal zum diskursiven Denken.
Was nach meiner Information, philosophisch gesehen, soviel wie schlussfolgerndes Denken bedeutet.
Denken ok. Aber diskursives Denken sollte tunlichst vermieden werden. Weil du deinen und meinen Arsch darauf verwetten kannst, dass du garantiert falsch liegst. Irrtum ist millionenfach vorhanden ... Er ist das Wesen von allem, welches du mit deiner Nase je beschnüffeln und mit deinen Ohren erhören - Was du je mit deinen Augen nur einen Moment in Farbe erblicken konntest ...
Der einzig wahre Standpunkt ist aber - wenn in dieser Welt überhaupt vorhanden - Eben dieser einzig wahre Standpunkt unter Milliarden von Irrtümern. Und überschätze deinen Intellekt oder deine Gefühlswelt nicht, dass genau dieser eine wahre Punkt - diese absolut korrekte Sichtweise auf die Dinge und die dahinter - von ebendir herausgefunden werden würde ...
Es könnte aber auch durchaus sein, dass jede Sichtweise auf die Dinge richtig ist. Eben alle Standpunkte richtig sind und es keinen Irrtum gibt. Was aber ist dann unser und ganz besonders mein Geschwafel wert? Nichts! Wie es auch andersrum nichts wert wäre.


Wenn du schon nicht fähig bist, der/die Lottogewinner/in dieser wirklichen Welt zu sein ... Wieso glaubst du dann, die Fähigkeiten in der Realität - denn diesen Unterschied mache ich -, deiner quasimentalen Wirklichkeit zu besitzen?

Ja ... Vieles ist verwirrte Scheiße, was du hier liest.
Aber es ist diametral anders, als das, was du sonst jeden Tag an Scheiße in dieser Welt zu lesen bekommst und du verinnerlichst. Lass es also einfach zu, was für ein Dreck auch immer es hier ist ...
Als weiteren konträren Standpunkt - ALS WEITERES PUZZLESTÜCK - In deiner dir völlig zusammenhanglos und aus den Fugen geratenen scheinbaren Welt, KANN ES DICH NUR BEREICHERN.


Aber nun zu meiner Unsterblichkeit.

Aus meinen Beobachtungen in dieser Welt folgert mein diskursives Denken, dass ich unsterblich sei.
Zwar bin ich von einer Welt umgeben, die quasi nur so dahinröchelt, an Herzinfarkt stirbt, abgeschlachtet wird und/oder, die in irgendeinem Altenheim ihrem ehrwürdigem Ende hinterherbetet ... Aber mich selbst als Beobachter tangiert das nicht.
Ich habe es schon tausendmal gehört, dass irgendwo, so als würde es unheimlich Spaß machen, wie wild gestorben wird ...
Aber ich selbst?
Das geht aus meinen Beobachtungen nicht hervor. Und nur auf Grundlage dieser kann ich zu einer Schlussfolgerung kommen.
Und die besagt ... Sterben tun bis jetzt immer nur die anderen.

Nun kann natürlich dieses "bis jetzt" in meinen Ausführungen den einen oder anderen Kritiker meiner Ungedanken auf den Plan rufen.
Aber was ist es?
Alle Beobachtung ist immer nur bis jetzt. Der Rest ist reine Spekulation.
Und ich verbitte es mir, dass auf meinen Tod hin in irgendeiner Art spekuliert wird.

Ich kann also aufgrund meines diskursiven und auf Beobachtung ausgerichteten Denkens folglich nur zu diesem einen Schluss kommen.

Wahrlich kenne ich auch die Todesangst - Aber ist sie nicht nur ein Gefühl? Flüchtig ... und gleich wieder ganz und gar verschwunden?
Wenn ich zum Beispiel ... jetzt weniger diskursiv ... An riesige Brüste denke?

Ja ... Irgendwie ...

Es scheint mir ... Weniger Sein ist oft mehr ...
Weniger Brust - Klar!

Und ...
Ich kann mich an meine Geburt nicht wirklich erinnern.
Ich bin und war schon immer ...
Meinem Gedächtnis zufolge wenigstens ...

Was andere zu meinen Schlussfolgerungungen sagen?
Was einige der flüchtigsten Geister um mich herum als höchst mangelhaft in meinem Denken bewerten?
Hä?
Sie sterben um mich herum wie die Fliegen und wagen sich ein Urteil über mein Erinnerungsvermögen und meine Art zu denken?

Also Bitte ...


Ich bin nämlich wirklich alt.
Aufgrund derer, die mir ein Geburtsdatum schenkten.
Wie krank ist das denn?

Aber klar ...

Die Geburtstage zwischen 7 und 14 waren ja auch wirklich irgendwie toll.
Weihnacht und der erste Schnee ...
Die erste Liebe ...
Alles war ...
Ganz wirklich und unbeschreiblich schön und so unendlich klar.

Doch was bleibt?
Die Rückführung zm Kinde ...
Der alte und kichernde Greis.

Deshalb unterschätzt sie mir nur nicht ... Diese alten Kinder.
Die sich nicht mehr erinnern ...

Wann sie wohl geboren wurden.
31.12.10 18:44


...

Ob du gehst oder kommst ...
Du kannst an keinem anderen Ort sein.

(Hakuin)

Du - das ist nicht jemand anders. Es geht um euch.
Ob ihr geht oder zurückkehrt, dableibt oder euch verabschiedet, ihr könnt immer nur zu Hause sein. Im ursprünglichen, immerwährenden und doch vorübergehenden Heim, zu dem alle Anhänger des Weges zurückkehren.

Kein Grund, sich je fremd zu fühlen.
Wo auch immer ihr euch aufhaltet, dort ist euer Zuhause.

(Eido Tai Shimano - Wegweiser zum Zen)
25.12.10 12:27


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